Victoria Luengo, 1990 in Palma geboren, ist eine spanische Schauspielerin, die im Alter von 15 Jahren zu arbeiten begann und seitdem eine solide Karriere aufgebaut hat, wobei sie zwischen Theater und Kino wechselt, ohne sich einzurichten. Die Serie „Antidisturbios" markierte einen Wendepunkt in ihrer Karriere, brachte ihren Namen in aller Munde und verlieh ihr einen Ondas-Preis. Anschließend war sie in „Suro" zu sehen, was ihr eine Goya-Nominierung einbrachte, und in „Reina roja", wodurch sie sich als eine der relevantesten Schauspielerinnen der spanischen Landschaft konsolidierte.
Im Theater leitete Luengo „Prima Facie", ein Stück, das ihre Bereitschaft bestätigte, Charaktere zu interpretieren, die Schmerz und Unbehagen verursachen. Im Jahr 2024 erhielt sie den Prinzessin-von-Girona-Preis für Kunst, eine Anerkennung für ihre „Liebe zum Handwerk", die die Schauspielerin selbst als ein Kompliment betrachtete, das ihr perfekt passt. Trotz der erhaltenen Preise und Auszeichnungen bewahrt Luengo eine bescheidene Haltung gegenüber ihrer Arbeit und erklärt, dass sie versucht, „sich nicht zu viel Bedeutung zu geben".
Die Schauspielerin zeigt eine Mischung aus Hunger und Respekt für ihre Arbeit, ohne Angst vor schwierigen Charakteren. Der Artikel erwähnt, dass sie nun erneut mit Rodrigo Sorogoyen zusammenarbeitet, einem der Regisseure, die ihre Karriere geprägt haben, in einer neuen Produktion namens „El...", deren vollständiger Name im Text nicht genannt wird.




