Die Reform der Sozialversicherung wurde auf die nächste Legislaturperiode verschoben. Diese Entscheidung erfolgt in einem Kontext politischer Unklarheit.
Luís Montenegro, Chef der größten Oppositionspartei, forderte ein nationales Übereinkommen zu diesem Thema. Der Premierminister erkennt an, dass die notwendigen politischen Bedingungen nicht gegeben sind, um strukturelle Änderungen voranzutreiben.
Die Verschiebung bedeutet, dass jede bedeutende Änderung in der Sozialversicherung vom nächsten legislativen Zyklus abhängen wird, nach den nächsten Wahlen.



