Kevin Warsh, der neue Präsident der US-Notenbank Federal Reserve, sprach auf dem jährlichen Symposium in Jackson Hole, einer Veranstaltung, die von den Finanzmärkten sehnlichst erwartet wurde.
In seiner Rede ließ Warsh die Möglichkeit einer Zinserhöhung offen und versicherte, dass das Inflationsziel von 2% nicht nur richtungsweisend ist, sondern eine Verpflichtung darstellt, die erfüllt werden muss.
Der Präsident der Fed erklärte außerdem, dass die Institution "Arbeit zu erledigen" hat, falls sie nicht zuversichtlich ist, dass die Inflation tatsächlich in Richtung des 2%-Ziels unterwegs ist.
Diese Rede markiert den ersten öffentlichen Auftritt von Warsh als Führer der Federal Reserve, in einem Moment, in dem die Märkte die Entscheidungen der amerikanischen Geldpolitik genau beobachten.




