Der Minister für Wirtschaft warnte, dass Portugal lernen muss, mit weniger europäischen Mitteln zu leben, und bezeichnete es als „eine Unvermeidlichkeit", dass die öffentlichen Investitionen jahrelang von diesen Gemeinschaftsmitteln abhängig waren. Der Minister vertrat die Ansicht, dass das Land auf eine Realität vorbereitet sein sollte, in der die finanziellen Ressourcen aus der Europäischen Union geringer ausfallen werden.
Dem Artikel zufolge betrachtete der Minister es als positiv, dass Portugal einen größeren Anteil des Staatshaushalts für öffentliche Investitionen verwendet und damit die Abhängigkeit von europäischen Mitteln verringert. Diese Position ergibt sich aus einem Kontext, in dem die Programme für gemeinschaftliche Finanzierung auslaufen oder reduziert werden.
Die Botschaft des Ministers zielt auf die Notwendigkeit ab, dass das Land seine Erwartungen und Investitionspolitiken anpasst und sich auf eine neue Phase vorbereitet, in der es nicht mehr auf das gleiche Volumen an Strukturfonds und Kohäsionsmitteln zählen kann, das es in den vorangegangenen Jahrzehnten erhalten hat.




