Die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO) forderte "praktische Lösungen" zur Wiederherstellung der Schifffahrt in der Straße von Hormus, einer der wichtigsten maritimen Routen der Welt. Der Aufruf erfolgte angesichts einer Eskalation von Angriffen, die den internationalen Verkehr in der Region beeinträchtigt haben.
Seit dem 28. Februar bestätigte die IMO mindestens 70 Angriffe auf die internationale Schifffahrt in der Region. Bei den Angriffen kamen 19 Besatzungsmitglieder ums Leben, die sich an Bord von Handelsschiffen befanden, die das Gebiet durchquerten.
Die Straße von Hormus ist eine strategisch entscheidende Durchfahrt für den globalen Seehandel, über die ein erheblicher Teil des weltweiten Öltransports läuft. Die Gewalt in der Region hat Besorgnis in der internationalen Gemeinschaft ausgelöst und die Sicherheit der kommerziellen Schifffahrtsoperationen beeinträchtigt.




