Die Zahl der Toten in Nepal steigt weiter und hat die Fünfhundert überschritten. Etwa tausend Menschen werden noch vermisst, darunter drei portugiesische Staatsbürger. Zwei weitere Portugiesen, die ebenfalls als vermisst galten, wurden inzwischen lebend gefunden.
Vor Ort warnen Experten vor dem zunehmenden Risiko neuer Überschwemmungen, Erdrutsche und Lawinen. Diese Gefahren bleiben bestehen und erschweren die Rettungs- und Nothilfeeinsätze im Land.
Nepal erlebt eine seiner schlimmsten Naturkatastrophen, wobei weite Gebiete von den extremen Wetterereignissen betroffen sind, die das Land heimsuchten.



