Die Staatsanwaltschaft für Minderjährige, die Junta de Castilla y León und die Organisation Nuevo Futuro untersuchen einen möglichen sexuellen Übergriff auf ein elfjähriges Kind kolumbianischer Herkunft durch einen vierzehnjährigen Minderjährigen spanischer Nationalität. Der Vorfall soll sich in einer betreuten Wohnung in der Hauptstadt der Provinz Burgos ereignet haben, die von der Organisation Nuevo Futuro verwaltet wird, die Minderjährige in vulnerablen Situationen betreut.
Das minderjährige Opfer ist kolumbianischer Herkunft und war zum Zeitpunkt der Ereignisse elf Jahre alt. Der mutmaßliche Täter ist ein spanischer Minderjähriger im Alter von vierzehn Jahren, der ebenfalls in derselben betreuten Wohnung untergebracht war. Die genauen Umstände des Vorfalls werden noch von den zuständigen Behörden untersucht.
Die Junta de Castilla y León, als zuständige Autonomiebehörde für den Kinderschutz in der Region, nahm an der gemeinsamen Untersuchung mit der Staatsanwaltschaft für Minderjährige und der Nichtregierungsorganisation Nuevo Futuro teil, die für die Verwaltung des Betreuungszentrums verantwortlich ist, in dem der Vorfall stattgefunden haben soll.




