Die Regionalregierung von Madeira hat eine Fläche von 29.000 Quadratmetern in der Gemeinde São Martinho identifiziert, die geeignete Bedingungen für zukünftige öffentliche Wohnbauprojekte bietet. Das Gebiet wurde als geeignet für den Wohnungsbau angesehen, was die Autonome Region dazu veranlasste, beschließen, das Grundstück zu erhalten.
Die Entscheidung zielt darauf ab, sicherzustellen, dass der Raum für Wohnbauprojekte in der Zukunft verfügbar ist, indem er vor anderen Nutzungen geschützt wird, die sein Entwicklungspotenzial beeinträchtigen könnten. Diese Maßnahme ist Teil einer umfassenden Strategie zur territorialen Planung seitens der Regionalregierung von Madeira.
Die Gemeinde São Martinho, die sich in der Stadt Funchal befindet, wurde aufgrund ihrer Lage und Eigenschaften ausgewählt, um dieses Grundstück für den öffentlichen Wohnungsbau zu reservieren. Die Regionalregierung handelte, um diese Grundstücke zu sichern, bevor sie anderen Zwecken zugewiesen werden konnten.




