Der Artikel beschreibt eine zwischen der spanischen Zentralregierung und der Regierung von Ceuta erzielte Einigung über die Räumlichkeiten zur Aufnahme von Migranten, die noch auf den Straßen der autonomen Stadt bleiben. Nach mehreren Tagen der Uneinigkeit zwischen beiden Verwaltungen wurde einstimmig ein Konsens erzielt, so Quellen aus Moncloa.
Die Entscheidung wurde in einer am Freitag abgehaltenen Sitzung des Lageausschusses getroffen, die der Regierungschef Pedro Sánchez leitete. Dieses Treffen ermöglichte es, die Räumlichkeiten zu definieren, die zur Unterbringung der Migranten genutzt werden sollen, die sich auf den Straßen von Ceuta befinden.
Die Vereinbarung wird eine Erhöhung der verfügbaren Aufnahmeplätze ermöglichen, was einen grundlegenden Schritt zur Durchführung von Identifizierungen der Migranten darstellt. Mit greater Aufnahmekapazität können die Behörden die Abschiebeverfahren oder, falls zutreffend, die Asylverfahren einleiten.




