Der CIA-Direktor John Ratcliffe reiste nach Moskau, um den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu warnen, dass der Krieg schlecht für Russland läuft. Während seines Besuchs forderte Ratcliffe Russland auf, zu Friedensverhandlungen zurückzukehren, bevor sich seine militärische Position im Konflikt weiter verschlechtert.
Der Besuch des CIA-Direktors erfolgt zu einem Zeitpunkt, zu dem Analysten der US-Behörde seit einiger Zeit die Wahrhaftigkeit der an Putin übermittelten Daten über den Verlauf des Krieges in Frage stellen.
Insbesondere stellen CIA-Analysten in Frage, ob die Berater des russischen Präsidenten ihm ein ehrliches Bild der Lage vor Ort und des Ausmaßes der russischen Verluste vermitteln.




