Der Regisseur Basil da Cunha präsentierte den Film "O Jacaré", ein kinematografisches Werk, das im Viertel Reboleira in Lissabon spielt. Der Artikel legt nahe, dass die Reboleira stolz und ohne Angst dargestellt wird, selbst wenn auf den Titel des Films Bezug genommen wird.
Der Film lässt sich nicht mit typischen urbanen Szenarien aus New York wie der Bronx oder Brooklyn vergleichen, sondern feiert die eigene Identität der Reboleira. Basil da Cunha nutzte die Gemeinschaft, in der er lebt, als Schauplatz, Familie, Arbeitsteam und Komplizen bei der Schaffung dieser Geschichte.
Die Produktion verschmilzt Kino und echtes Leben, wobei der Regisseur die Bewohner und die Umgebung des Viertels direkt in den kreativen Prozess einbindet. Der Artikel hebt die Nähe zwischen dem Schöpfer und dem Territorium hervor, das er darstellt.




