Die neuen Bevölkerungsdaten werden das Instituto Nacional de Estatística (INE) dazu verpflichten, die Lebenserwartungsindikatoren zu überprüfen, die zur Berechnung des Renteneintrittsalters herangezogen werden. Diese Überprüfung erfolgt im Rahmen der regelmäßigen Aktualisierung demografischer Daten, die die Sozialversicherungspolitik beeinflussen.
Jorge Bravo, Experte auf diesem Gebiet, räumt ein, dass eine Überprüfung der Lebenserwartung um „einige Zehntel" möglich sein könnte. Er erwartet jedoch keine „erheblichen Änderungen" beim Renteneintrittsalter als Folge dieser neuen Bevölkerungsdaten.
Jorges Bras Position deutet darauf hin, dass trotz der technischen Notwendigkeit einer Aktualisierung der Indikatoren die erwarteten Schwankungen keine wesentlichen Auswirkungen auf die Regeln für den Rentenzugang haben sollten. Der Experte minimiert damit die Bedenken hinsichtlich möglicher tiefgreifender Änderungen bei den Rentenpolitiken.




