Der chinesische Präsident Xi Jinping forderte die Mobilisierung aller verfügbaren Mittel bei den Rettungseinsätzen in Tibet und demonstrierte damit die Dringlichkeit, mit der Peking die Situation angeht. Der chinesische Staatschef rief zu einem koordinierten und intensiven Einsatz auf, um Leben in der betroffenen Region zu retten.
Die chinesische Führung hob die schwierigen Bedingungen hervor, mit denen die Notfallteams in der Region Gyirong konfrontiert sind. Die Einsatzkräfte sind mit erheblichen Hindernissen und beträchtlichen Gefahren im gebirgigen Gelände konfrontiert, was die Rettungsarbeiten erheblich erschwert hat.
Die Einsätze finden in einem Umfeld hoher Komplexität statt, in dem die Risiken für die Retter erheblich sind. Die Region Tibet stellt geografische und klimatische Herausforderungen dar, die jede Notfallintervention besonders anspruchsvoll machen.




