Mehr als 600.000 Euro wurden vom Staat in eine Messaging-Anwendung investiert, die für Regierungsmitglieder und -mitarbeiter der Regierung erstellt wurde. Die Anwendung, genannt "WhatsApp der Regierung", wurde mit dem Ziel entwickelt, die interne Kommunikation zwischen Mitgliedern und Mitarbeitern der Exekutive zu erleichtern, konnte jedoch letztendlich keine Nutzer anziehen.
Seit ihrer Einführung konnte die Anwendung keine bedeutende Anzahl von Nutzern erreichen. Die Daten zeigen, dass die Anzahl der Personen, die die Plattform tatsächlich genutzt haben, praktisch nicht existent war, was sie zu einem Misserfolg in Bezug auf die Akzeptanz machte.
Die Investition von mehr als 600.000 Euro wirft Fragen über die Wirksamkeit der öffentlichen Ausgaben für technologische Projekte auf. Kritiker weisen darauf hin, dass der Betrag effizienter hätte eingesetzt werden können, da bereits bestehende kostenlose Messaging-Tools dieselbe Funktion hätten erfüllen können.




