Der russische Präsident Wladimir Putin und der ehemalige US-Präsident Donald Trump haben laut Trump selbst "gute Gespräche" geführt und damit Bedenken über einen möglichen Angriff Russlands auf die NATO ausgeräumt. Trump sagte, er sehe keine Grundlage für die Warnungen vor einer möglichen russischen Bedrohung für die atlantische Allianz.
Das Kreml bezeichnete die Berichte der US-Medien, die nahelegten, dass Russland die NATO angreifen könnte, als "alarmistische Geschichten". Diese Position kommt nach einem seltenen Besuch des CIA-Direktors in Moskau, der Warnungen bezüglich der Absichten Putins in Bezug auf die westliche Allianz ausgelöst haben soll.




