Der Abgeordnete Filipe Sousa von der Partei Juntos Pelo Povo (JPP) beantragte prioritäre Parlamentsanhörungen, um die wirtschaftlich-finanzielle Studie über die regelmäßige Seeverbindung für Passagiere und Fracht zwischen Madeira und dem Festland zu prüfen.
Die betreffende Studie wurde vom Institut für Mobilität und Transport in Auftrag gegeben und hatte zum Ziel, die Machbarkeit einer dauerhaften Seeverbindung zwischen Madeira und dem portugiesischen Festland zu bewerten.
Laut dem JPP-Abgeordneten stellt die Studie einen relevanten Beitrag zur Debatte über die Konnektivität der Autonomen Region Madeira dar. Filipe Sousa wies jedoch darauf hin, dass das Dokument Prämissen und Einschränkungen aufweist, die vor einer Entscheidungsfindung ordnungsgemäß geklärt werden müssen.



