Das Justizministerium hat über das Institut für Finanzmanagement und Ausstattung der Justiz (IGFEJ) einen Vertrag für die Modernisierung und den Austausch von zehn Aufzügen im Justizpalast von Lissabon unterzeichnet, was eine geschätzte Investition von 551.800 Euro darstellt. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Barrierefreiheit, Sicherheit und Zuverlässigkeit der Aufzüge zu verbessern – Einrichtungen, die für den Betrieb des Gebäudes unerlässlich sind und täglich von Richtern, Bediensteten und Bürgern genutzt werden.
Die Arbeiten mit einer Ausführungsfrist von 150 Tagen werden sowohl das große als auch das kleine Gebäude des Palastes umfassen. Im kleinen Gebäude werden drei Aufzüge vollständig ausgetauscht, während sieben Aufzüge im großen Gebäude modernisiert werden. Das Projekt konzentriert sich auf die Behebung von Mängeln an den bestehenden Einrichtungen und die Reduzierung von Störungen, die den Betrieb beeinträchtigt haben.
Während der Bauausführung werden Lösungen umgesetzt, die die Auswirkungen auf die Aktivitäten des Palastes minimieren und die Aufrechterhaltung des Betriebs sowie die Sicherheit aller Besucher gewährleisten. Neben dem Austausch und der Modernisierung der Aufzüge umfasst das Projekt Verbesserungen zur Erhöhung der Barrierefreiheit für die Nutzer, um bessere Nutzungsbedingungen zu gewährleisten und zu einem effizienteren öffentlichen Dienst beizutragen.
Diese Initiative ist Teil des Engagements des Justizministeriums, die Infrastrukturen der Justiz in Portugal aufzuwerten und zu modernisieren, um sicherzustellen, dass der Betrieb dieser Gebäude angemessen auf die Bedürfnisse von Fachleuten und Bürgern eingeht.




