Der spanische Innenminister Fernando Grande Marlaska teilte mit, dass sich etwa 5.000 Migranten in Ceuta aufhalten. Grande Marlaska machte diese Aussage während seines Auftritts im Kongress der Abgeordneten.
Der Minister begann seine Rede mit einem Aufruf zur Ruhe nach den jüngsten gewalttätigen Zwischenfällen in der Stadt Ceuta. Diese angespannte Lage an der spanischen Südgrenze hat sich in den letzten Wochen zugespitzt.
„Gewalt ist keineswegs der richtige Weg", erklärte Grande Marlaska in seiner Rede und versuchte, eine Botschaft der Beruhigung angesichts der Ereignisse zu vermitteln, die die autonome Stadt geprägt haben.
Die spanische Regierung steht damit vor einer erheblichen Migrationsherausforderung in der Stadt Ceuta, einem spanischen Territorium im Norden Afrikas, wo die Ankunft von Migranten zu Gewaltausbrüchen und Besorgnis bei den Behörden geführt hat.




