Die chinesischen Behörden beschlossen heute, vorübergehend einen Teil der Rettungsmaßnahmen in Tibet auszusetzen. Die Aussetzung erfolgte, nachdem ein Stausee, der sich infolge der Überschwemmungen an der Grenze zu Nepal gebildet hatte, begann überzulaufen. Diese Situation zwang die Behörden, einige der laufenden Rettungsarbeiten in der Region zu unterbrechen. Das Überlaufen des Stausees stellt eine neue Herausforderung für die Notfallmaßnahmen in diesem Gebiet dar.
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Staudamm-Überlauf führt China zur Aussetzung von Rettungsmaßnahmen
RTP Notícias28. August 2026 um 07:20
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