Mindestens 472 Menschen starben durch Überschwemmungen an der Grenze zwischen Nepal und Tibet. Die Naturkatastrophe verursachte eine hohe Anzahl von Todesopfern in der Region.
Chinesische Behörden meldeten drei Todesopfer in ihrem Hoheitsgebiet in Tibet, was die vorläufige Gesamtzahl der Toten auf mindestens 472 erhöhte.
Mehr als 1.400 Menschen werden nach der Katastrophe vermisst. Such- und Rettungseinsätze sind in den betroffenen Gebieten im Gange.




