Die Zahl der Toten durch die Überschwemmungen an der Grenze zwischen Nepal und Tibet ist laut einem am Freitagmorgen veröffentlichten Update auf 472 gestiegen. Die Tragödie wurde durch starke Regenfälle verursacht, die plötzliche Überschwemmungen und Erdrutsche in der Region auslösten.
Die lokalen Behörden setzen die Rettungs- und Hilfsmaßnahmen für die vom Naturereignis betroffenen Opfer fort. Die Lage bleibt ernst, da mehrere Gemeinden aufgrund von Schäden an Straßen und Brücken isoliert sind.
Nepal sieht sich mit verheerenden Folgen der starken saisonalen Niederschläge konfrontiert, die die Himalaya-Region treffen. Notfallteams arbeiten daran, abgelegene Gebiete zu erreichen, die noch keine humanitäre Hilfe erhalten haben.




