Ein jugendlicheres Gesicht und gleichzeitig ohne das Aussehen, als ob man eine Operation hinter sich hat, ist zu einem der meistdiskutierten Wünsche geworden, wenn es um Facelifting geht. Zu den Techniken, die in den letzten Jahren an Popularität gewonnen haben, gehört das sogenannte Deep Plane, ein Verfahren, das in tieferen Schichten des Gesichts arbeitet und natürlichere Ergebnisse verspricht.
Die Präsenz von Prominenten in den sozialen Medien hat dazu beigetragen, die Technik in den Vordergrund zu rücken, aber eine Frage bleibt bestehen: Wer hat wirklich eine Indikation für eine Operation. Laut dem plastischen Chirurgen Paolo Rubez wird das Deep Plane normalerweise für Personen in Betracht gezogen, die bereits ausgeprägtere Anzeichen von Alterung aufweisen.
Zu diesen Anzeichen gehören Erschlaffung, stärker ausgeprägte Falten, wie die sogenannte "Nasolabialfalte", und der Verlust der Definition des Kiefers und des Halses. Der Chirurg erklärte, dass das Verfahren eher für Patienten mit diesen fortgeschritteneren Merkmalen der Gesichtsalterung angezeigt ist.




