Der Artikel beschreibt das Verhältnis eines Freundes zum Lissaboner Marathon, den er seit 11 Jahren läuft. Nach den Sommerferien äußert dieser Läufer immer dieselben Zweifel und sagt, dass er sich nicht sicher ist, ob er noch einmal teilnehmen möchte.
Wenn jedoch der September kommt, ist er wieder da und läuft am Ende des Tages, als ob er anerkennen würde, dass er diese Aktivität als Ausgleich braucht. Der Text reflektiert thus über die Spannung zwischen dem Wunsch aufzuhören und der wirklichen Notwendigkeit, weiterzulaufen.




