Ein Mann, der verdächtigt wird, sich als Straßenhändler ausgegeben zu haben, um Autofahrer im Stau auf der Avenida Brasil zu überfallen, wurde am Donnerstagabend erschossen, in Höhe von Manguinhos in der Nordzone von Rio de Janeiro. Laut Militärpolizei bemerkte ein Autofahrer die mutmaßliche kriminelle Handlung und reagierte, indem er den Mann traf, der noch am Tatort starb.
Beamte des Batalhão de Policiamento em Vias Expressas (BPVE) wurden nach Meldungen über Schusswaffengebrauch alarmiert. Bei ihrer Ankunft fanden die Beamten den Mann bereits leblos vor. Der Bereich wurde für die Arbeit der Kriminaltechnik abgesperrt.
Der Vorfall führte zu Verkehrsbehinderungen. Eine Fahrspur der Mittelstraße der Avenida Brasil, in Höhe der Raffinerie von Manguinhos, blieb in Richtung Westzone gesperrt. Teams der CET-Rio und der Militärpolizei waren vor Ort im Einsatz, und die Feuerwehr wurde ebenfalls alarmiert. Der Verkehr wies Staus seit dem Caju auf.
Die Dynamik der Schüsse und die Identität des Mannes wurden noch nicht geklärt, da der Bericht vor dem Abschluss der Untersuchung veröffentlicht wurde.




