Mehr als 2.000 Paar Baumwollunterhosen wurden in der Schweiz als Teil eines wissenschaftlichen Projekts namens "Beweisstück Unterhose" eingegraben. Diese Methodik, obwohl scheinbar einfach, dient dazu, die Bodengesundheit auf kreative und zugängliche Weise zu bewerten, und zeigt, dass keine hochentwickelte Technologie oder ausgefeilte Werkzeuge erforderlich sind, um den Zustand des Bodens selbst unter unseren Füßen zu verstehen.
Die Initiative umfasste rund 1.000 Schweizer Bürgerwissenschaftler, die bei dieser groß angelegten Studie mit Ökologen zusammenarbeiteten. Das Projekt zeigt, wie jedermann zur wissenschaftlichen Forschung beitragen kann – es genügt ein Paar Unterhosen und ein Spaten.
Im Jahr 2021 schloss sich ein Team der Universität Zürich mit der Agroscope, dem Schweizer Bundeszentrum für landwirtschaftliche Forschung, zusammen, um das Beweisstück Unterhose ins Leben zu rufen, und demonstrierte damit die Zusammenarbeit zwischen akademischen Einrichtungen und landwirtschaftlichen Forschungsinstitutionen im Land. Der Artikel bricht abrupt ab, ohne den Namen zu vervollständigen, unter dem dieses Experiment auch bekannt ist.




