10-jähriger Junge bittet über WhatsApp mit Emojis die Polizei um Hilfe und hilft bei Festnahme des Ex-Freundes der Mutter in Cabo Frio
extra27. August 2026 um 22:57
Ein 10-jähriger Junge schaffte es, die Patrulha Maria da Penha in Cabo Frio um Hilfe zu bitten, indem er nur Emojis und Nachrichten über WhatsApp verwendete, ohne direkt sprechen zu können, weil er Angst hatte. Das Kind schickte zunächst ein Fragezeichen, antwortete dann mit „ich kann nicht sprechen" begleitet von weinenden Emojis und schickte Sprachnachrichten mit einer Männerstimme im Hintergrund. Die Beamten wurden misstrauisch wegen des Hilferufs und fuhren zu der angegebenen Adresse, wo sie den Ex-Partner der Mutter festnahmen, der eine Schutzanordnung missachtete. Das Operative Gruppement Tamoios unterstützte ebenfalls den Einsatz.
Drei Aufzüge des Krankenhauses dos Covões hatten am Mittwochmorgen Defekte, wobei drei Geräte außer Betrieb waren. Ein Gewitter war wahrscheinlich die Ursache für einige der registrierten Schäden und beeinträchtigte den normalen Betrieb der Aufzüge der Krankenhauseinheit.
Fast zwei Jahre nach der Tragödie von Glória, die 16 Todesopfer forderte, wurden bisher nur vier Entschädigungen für die Familien der Opfer abgeschlossen. Von den 16 Verfahren im Zusammenhang mit den Todesopfern bleibt die Mehrheit unerledigt, und die Situation ist im Fall der Verletzten noch gravierender, die erst nach Konsolidierung ihres klinischen Zustands eine Entschädigung erhalten können. Der langsame Prozess der Entschädigungszuweisung hat bei den Opfern und Angehörigen Frustration ausgelöst.
Ein Gletscher im Nepal ist aufgrund steigender Temperaturen und der Schneeschmelze eingestürzt und hat eine Lawine aus Steinen und Eis ausgelöst, die zu einer Tragödie führte. Drei portugiesische Staatsbürger werden nach diesem Vorfall vermisst.
Die Polícia Judiciária erweitert die Untersuchung zu Überfällen auf Goldgeschäfte am Südufer des Tejo und sucht nach Verbindungen zwischen zwei Raubüberfällen in dieser Region und anderen ähnlichen Vorfällen, einschließlich eines Diebstahls von 48.000 Euro in Gold in Lissabon. Die Behörden vermuten, dass die Verbrechen zusammenhängen und von derselben kriminellen Gruppe begangen worden sein könnten.