Wer war Ratko Mladić, der "Schlächter von Bosnien", zu lebenslanger Haft verurteilt?
SAPO Notícias27. August 2026 um 18:08
Ratko Mladić, bekannt als der „Schlächter von Bosnien", starb am Donnerstag, dem 27. August, im Alter von 78 Jahren. Der ehemalige serbisch-bosnische Militärkommandant wurde vom Internationalen Strafgerichtshof wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt, einschließlich der Verantwortung für das Massaker von Srebrenica im Jahr 1995, das zum Tod von etwa 8.000 muslimischen Männern und Jungen führte. Während des Bosnienkrieges (1992-1995) war Mladić der Hauptarchitekt der „ethnischen Säuberung", die zum Tod von über 100.000 Menschen und zur Vertreibung von Millionen von Zivilisten führte.
Die Vereinigten Staaten haben bisher die Durchfahrt von 75 Schiffen in der Straße von Hormus blockiert, im Rahmen einer Seeblockade gegen den Iran. Die Maßnahme stellt eine signifikante Eskalation der Spannungen zwischen den beiden Ländern dar und beeinträchtigt den Schiffsverkehr auf einer der wichtigsten Routen für den weltweiten Öltransport.
Die Plattform der Nichtregierungsorganisationen von Cabo Verde (PONGCV) und die Nationale Beobachtungsstelle für Menschenhandel (ONTP) haben ein Kooperationsabkommen unterzeichnet, um die Rolle der Zivilgesellschaft bei der Prävention und Bekämpfung des Menschenhandels im Archipel zu stärken, wobei sie Zusammenarbeitsmechanismen für Sensibilisierungsmaßnahmen, Opferidentifizierung und Unterstützung der Behörden festgelegt haben.
Das US-Militärkommando Zentral (CENTCOM) hat bisher 75 Schiffe in der Straße von Hormus blockiert, als Teil der von Washington gegen die iranischen Häfen angeordneten Blockade. Die Maßnahme stellt eine Eskalation der Spannungen zwischen den beiden Ländern dar und zielt darauf ab, Tehran unter Druck zu setzen, indem der Schiffsverkehr auf einer der strategisch wichtigsten Routen der Welt kontrolliert wird.
Der deutsche Parlamentarier Johannes Wagner vertrat in Maputo die Ansicht, dass internationale Mobilisierung erforderlich ist, um Mosambik im Kampf gegen den Klimawandel zu unterstützen, in einem Moment, in dem das Land Programme zur Stärkung der Ernährungssicherheit umsetzt. Diese Position ergibt sich aus den Verwundbarkeiten, mit denen Mosambik angesichts des Klimawandels konfrontiert ist, der insbesondere die Landwirtschaft und die Nahrungsmittelproduktion des Landes beeinträchtigt.