Frauen aus Grönland, die ohne ihre Einwilligung Verhütungsmittel erhielten, werden künftig Anspruch auf eine Entschädigung haben
extra27. August 2026 um 18:41
Der Artikel befasst sich mit dem „IUP-Fall" in Grönland, wo zwischen 1960 und 1970 mehr als viertausend Frauen, darunter auch Mädchen im Alter von bis zu 12 Jahren, ohne ihre Zustimmung ein Intrauterinpessar eingesetzt bekamen, als Grönland noch ein dänisches Amt war. Eine Untersuchung, die auf Berichten von 354 Frauen basierte, identifizierte 488 Fälle von nicht einvernehmlicher Einsetzung des Intrauterinpessars. Berichte, die von der grönländischen Regierung (Naalakkersuisut) in Auftrag gegeben wurden, stuften den Fall als möglichen „Völkermord" ein und führten als Motivation ein eugenisches Bestreben der dänischen Behörden an, das Bevölkerungswachstum zu kontrollieren. Nun haben die Opfer – sowohl grönländische Frauen als auch Frauen aus Grönland, die nicht im Land lebten – Anspruch auf Entschädigung.
Die Vereinigten Staaten haben bisher die Durchfahrt von 75 Schiffen in der Straße von Hormus blockiert, im Rahmen einer Seeblockade gegen den Iran. Die Maßnahme stellt eine signifikante Eskalation der Spannungen zwischen den beiden Ländern dar und beeinträchtigt den Schiffsverkehr auf einer der wichtigsten Routen für den weltweiten Öltransport.
Die Plattform der Nichtregierungsorganisationen von Cabo Verde (PONGCV) und die Nationale Beobachtungsstelle für Menschenhandel (ONTP) haben ein Kooperationsabkommen unterzeichnet, um die Rolle der Zivilgesellschaft bei der Prävention und Bekämpfung des Menschenhandels im Archipel zu stärken, wobei sie Zusammenarbeitsmechanismen für Sensibilisierungsmaßnahmen, Opferidentifizierung und Unterstützung der Behörden festgelegt haben.
Das US-Militärkommando Zentral (CENTCOM) hat bisher 75 Schiffe in der Straße von Hormus blockiert, als Teil der von Washington gegen die iranischen Häfen angeordneten Blockade. Die Maßnahme stellt eine Eskalation der Spannungen zwischen den beiden Ländern dar und zielt darauf ab, Tehran unter Druck zu setzen, indem der Schiffsverkehr auf einer der strategisch wichtigsten Routen der Welt kontrolliert wird.
Der deutsche Parlamentarier Johannes Wagner vertrat in Maputo die Ansicht, dass internationale Mobilisierung erforderlich ist, um Mosambik im Kampf gegen den Klimawandel zu unterstützen, in einem Moment, in dem das Land Programme zur Stärkung der Ernährungssicherheit umsetzt. Diese Position ergibt sich aus den Verwundbarkeiten, mit denen Mosambik angesichts des Klimawandels konfrontiert ist, der insbesondere die Landwirtschaft und die Nahrungsmittelproduktion des Landes beeinträchtigt.