Risiko einer neuen Überschwemmung droht an der Grenze zwischen Nepal und Tibet; mehr als 1.400 werden vermisst
cbn27. August 2026 um 17:24
Das Risiko einer neuen Überschwemmung bedroht die Grenze zwischen Nepal und Tibet, eine Region, die bereits von einer Lawine verwüstet wurde, die mindestens 389 Tote hinterließ. Die Behörden stellten fest, dass ein Fluss in Tibet durch Trümmer blockiert wurde, wodurch ein gestauter See von etwa zwei Millionen Kubikmetern Wasser entstanden ist, der bereits überläuft, mit der Möglichkeit, dass in den nächsten drei Tagen weitere drei Millionen Kubikmeter an den Ort gelangen könnten. Bei der Vorhersage von weiterem Regen besteht ein hohes Risiko eines Dammbruchs. Die Bewohner wurden angewiesen, sich von den Ufern fernzuhalten, während Rettungsteams aufgrund fehlender Konnektivität, Energie und Ressourcen vor Schwierigkeiten stehen. Mehr als 1.400 Menschen werden vermisst, darunter etwa 700 Touristen aus mehr als 30 Ländern.
Die chinesischen und nepalesischen Behörden warnen vor dem Risiko neuer Erdrutsche nach den verheerenden Überschwemmungen, die Nepal und Tibet heimgesucht haben und die Landschaft in etwas Unwiedererkennbares verwandelt haben. Die vollständige Erholung der Region könnte Jahre dauern. An diesem Donnerstag wurde zudem ein Erdbeben der Stärke 5,0 auf der Richterskala registriert, was die Situation weiter verschlechterte.
Ein Fahrer, der am Dienstag in Lissabon Opfer eines brutalen Überfalls wurde, versichert, nicht für den Tod des Räubers verantwortlich zu sein, und gibt an, in Notwehr gehandelt zu haben, als eine Schusswaffe auf seinen Kopf gerichtet war. In exklusiven Aussagen gegenüber SIC verteidigte sich der Fahrer gegen die Anschuldigungen und erklärte, dass seine Reaktion proportional zur unmittelbaren Bedrohung war, der er während des Überfalls ausgesetzt war.
A 9-year-old girl was seriously injured in a traffic accident in the city of Maia on Monday night. The child was taken to São Brás Hospital in Halifax with serious injuries. The PSP (Public Security Police) is investigating the circumstances of the accident, with no further details yet on what caused the crash.
Eine verheerende Lawine traf die Himalaya-Region zwischen Nepal und Tibet in einer Höhe von etwa 5 Kilometern und verursachte eine so intensive Zerstörung, dass sie mit einem Erdbeben verglichen wurde. Die vorläufige Zahl der Todesopfer liegt bei nahezu 400, was es zu einer der tödlichsten Naturkatastrophen in der Region in den letzten Jahren macht.