Sword Health geht in den Ausverkauf: Portugiesisches „Einhörnchen" kauft Headspace-App mit 90% Rabatt
Expresso27. August 2026 um 17:38
Sword Health, das portugiesische Gesundheitstechnologie-Unternehmen, das als „Einhorn" bewertet wird, erwirbt die App Headspace, die auf Meditation und Online-Dienste für psychische Gesundheit spezialisiert ist, in einem Geschäft, das auf etwa 300 Millionen Dollar geschätzt wird, laut amerikanischen Quellen. Headspace bietet Dienste für psychisches Wohlbefinden sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen an. Sword Health, das vom Express kontaktiert wurde, lehnte es ab, die Informationen zu kommentieren.
Die portugiesischen Flughäfen verzeichneten bis Juli einen Anstieg der Passagierzahlen um 2,5%, wobei der Juli ein Wachstum von 2,1% aufwies. Diese positive Leistung steht im Gegensatz zu den Rückgängen, die in anderen Ländern verzeichnet wurden, wie den Vereinigten Staaten (-9,9%), Kambodscha (-9,5%) und Japan (-5,8%), laut Daten von Vinci.
Eugénia Cardoso, from Águas do Tejo Atlântico, has been appointed as the representative of the Grupo Águas de Portugal on the Policy Advisory Committee of Water Europe, a European platform that brings together around 300 members from the water sector and has the support of the European Commission. With experience in monitoring water quality and wastewater, the Portuguese expert will contribute to the analysis of legislative processes and the definition of European policies for the water sector, aligned with the vision of the Water-Smart Society, which promotes sustainable management, the circular economy, and the resilience of water systems in the face of climate change.
Meo verzeichnete im ersten Halbjahr ein Umsatzwachstum von 0,3% auf 1.297 Millionen Euro, obwohl im zweiten Quartal ein Umsatzrückgang von 4,6% auf 648 Millionen Euro verzeichnet wurde, was den Wettbewerbsdruck im Konsumentensegment widerspiegelt, der durch die Expansion des Energiegeschäfts und der Unternehmensdienstleistungen ausgeglichen wurde. Das Unternehmen wies auf den Abschluss des Verkaufs von 65% der Intelcia und des Rechenzentrums in Covilhã als Teil der Portfolio-Optimierungsstrategie hin. CEO Ana Figueiredo betonte die „Resilienz" des Unternehmens in einer herausfordernden Zeit für die Telekommunikationsbranche.
Die Regeln des Kapitalmarkts werden erneut geändert, um sich an neue europäische Richtlinien anzupassen und die Investition zu vereinfachen. Die neue Mindestgrenze steigt auf 12 Millionen Euro, ein signifikanter Anstieg gegenüber den derzeit geltenden acht Millionen, was eine wichtige Änderung im regulatorischen Rahmen des Sektors darstellt.