MPRR zeigt Pastorenehepaar wegen sexueller Straftaten an und fordert Aufnahme in die Interpol-Fahndungsliste
oglobo27. August 2026 um 16:23
Die Staatsanwaltschaft von Roraima hat das Pastorenehepaar Wenderson Lima de Souza, 32 Jahre alt, und Arielly Kamila Moraes de Souza, 24 Jahre alt, wegen Sexualverbrechen an Jugendlichen angezeigt und beantragt, ihre Namen in die Fahndungsliste der Interpol aufzunehmen. Das Paar ist flüchtig, seit der Haftbefehl erlassen wurde. Zu den angezeigten Verbrechen gehören Vergewaltigung von Schutzbedürftigen, Vergewaltigung, sexuelle Belästigung, Verführung Minderjähriger, Prozessbetrug und Urkundenfälschung. Die Staatsanwaltschaft fordert außerdem die Verurteilung der Angeklagten zur Zahlung von Schadensersatz an die Opfer.
Die chinesischen und nepalesischen Behörden warnen vor dem Risiko neuer Erdrutsche nach den verheerenden Überschwemmungen, die Nepal und Tibet heimgesucht haben und die Landschaft in etwas Unwiedererkennbares verwandelt haben. Die vollständige Erholung der Region könnte Jahre dauern. An diesem Donnerstag wurde zudem ein Erdbeben der Stärke 5,0 auf der Richterskala registriert, was die Situation weiter verschlechterte.
Ein Fahrer, der am Dienstag in Lissabon Opfer eines brutalen Überfalls wurde, versichert, nicht für den Tod des Räubers verantwortlich zu sein, und gibt an, in Notwehr gehandelt zu haben, als eine Schusswaffe auf seinen Kopf gerichtet war. In exklusiven Aussagen gegenüber SIC verteidigte sich der Fahrer gegen die Anschuldigungen und erklärte, dass seine Reaktion proportional zur unmittelbaren Bedrohung war, der er während des Überfalls ausgesetzt war.
A 9-year-old girl was seriously injured in a traffic accident in the city of Maia on Monday night. The child was taken to São Brás Hospital in Halifax with serious injuries. The PSP (Public Security Police) is investigating the circumstances of the accident, with no further details yet on what caused the crash.
Eine verheerende Lawine traf die Himalaya-Region zwischen Nepal und Tibet in einer Höhe von etwa 5 Kilometern und verursachte eine so intensive Zerstörung, dass sie mit einem Erdbeben verglichen wurde. Die vorläufige Zahl der Todesopfer liegt bei nahezu 400, was es zu einer der tödlichsten Naturkatastrophen in der Region in den letzten Jahren macht.