Ich habe ernsthafte Zweifel, dass Portugal allein in der Lage wäre, wirksam auf eine Katastrophe wie die in Nepal zu reagieren
CNN Portugal27. August 2026 um 16:30
Generalleutnant Rafael Martins, Militärexperte der CNN Portugal, vertrat die Ansicht, dass Portugal allein große Schwierigkeiten hätte, auf eine Katastrophe großen Ausmaßes wie die in Nepal zu reagieren, und äußerte ernsthafte Zweifel an der nationalen Fähigkeit, bei einer Katastrophe dieser Größenordnung wirksam zu handeln. Die Analyse erfolgt vor dem Hintergrund der fortgesetzten Rettungsmaßnahmen in Nepal, wo die Behörden ihre Bemühungen fortsetzen, Überlebende nach dem Erdbeben zu finden, das das Land verwüstet hat.
Die Polizei von Vila Franca de Xira hat einen 37-jährigen Mann festgenommen, der dringend verdächtigt wird, häusliche Gewalt, gefährliche Drohungen und Raub begangen zu haben. Die Polizeioperation, die nach einer Anzeige eines Opfers häuslicher Gewalt eingeleitet wurde, führte zur Beschlagnahmung mehrerer Schusswaffen und eines Bügeleisens, die mutmaßlich bei den Übergriffen verwendet wurden.
Die Zahl der vermissten portugiesischen Staatsbürger infolge der verheerenden Überschwemmungen in Nepal und Tibet ist auf vier gestiegen, teilte das Außenministerium mit. Das Außenministerium bestätigte zwei weitere vermisste Portugiesen, die durch Tibet reisten, was die Gesamtzahl der vermissten Staatsbürger auf vier erhöht — zwei Männer und zwei Frauen — wie aus einer Mitteilung an die Nachrichtenagentur hervorgeht.
Carris hat alle Verträge mit der MNTC, dem für die Wartung des Elevador da Glória zuständigen Unternehmen, nach dem Unfall vom 3. September 2025 beendet, bei dem 16 Menschen getötet und 20 verletzt wurden. Der Vertrag wurde am 4. November 2025 widerrufen, und die Wartungsbedürfnisse werden nun vom internen Team von Carris verwaltet. Ein vorläufiger Bericht des GPIAAF hatte bereits darauf hingewiesen, dass die MNTC nicht über das erforderliche spezialisierte technische Wissen für die Wartung von Standseilbahnen verfügte. Nur die Angehörigen eines der 16 Todesopfer haben Klage eingereicht und fordern eine Entschädigung von 1.050.000 Euro von der Versicherungsgesellschaft Fidelidade, nachdem keine Einigung erzielt wurde. Vier Familien haben bereits Entschädigungsvereinbarungen getroffen, während sieben Verfahren in Verhandlung sind.
Ein 31-jähriger portugiesischer Motorradfahrer, Bruno Sousa, aus Aveiro, ist bei einem Zusammenstoß in Galicien, Spanien, ums Leben gekommen. Bruno Sousa war ein engagiertes Vorstandsmitglied des Vouga Sport Clube, eines Sportvereins aus der Region Aveiro. Die Umstände des Unfalls sind noch nicht vollständig geklärt.