Wirtschaft
Vizepräsident der Schweizerischen Nationalbank vertritt die Ansicht, dass starke Kapitalisierung kein handelspolitischer Nachteil ist
SAPO27. August 2026 um 13:12
Antoine Martin, Vizepräsident der Schweizerischen Nationalbank, vertrat die Ansicht, dass die starke Kapitalisierung der Schweizer Banken keinen geschäftlichen Nachteil darstellt, und argumentierte, dass während der letzten globalen Finanzkrise die Institute mit der größeren finanziellen Solidität nicht nur überleben, sondern auch Konkurrenten, die in Schwierigkeiten gerieten, übernehmen konnten. Diese Position ergibt sich im Kontext der Debatten über die Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Bankensektors.
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