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Rettungseinsätze in Tibet und Nepal laufen unter dem Risiko neuer Überschwemmungen und Erdrutsche in der Region
extra27. August 2026 um 11:42
Rettungsteams und Sicherheitskräfte in Nepal und China sind im Einsatz, um Überlebende zu finden und humanitäre Hilfe in den vom Erdrutsch und Schlamm avalanche betroffenen Regionen des Himalayas zu verteilen. Die Katastrophe hat bereits 332 Todesopfer in Nepal und 3 in China gefordert, mehr als 1.300 Menschen werden noch vermisst. Die Behörden warnen vor dem Risiko neuer Überschwemmungen und Erdrutsche sowie vor möglichem Regen in den kommenden Tagen, was die Situation verschlechtern könnte. Das bergige Gelände des Himalayas stellt eine zusätzliche Herausforderung für die Rettungseinsätze dar.
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