Rettungsmaßnahmen in Tibet und Nepal schreiten unter dem Risiko neuer Überschwemmungen und Erdrutsche in der Region voran
oglobo27. August 2026 um 11:10
Rettungsteams im Nepal und in China setzen ihre Bemühungen fort, um Überlebende zu finden, nachdem Überschwemmungen und Erdrutsche bereits 332 Tote im Nepal und 3 in China gefordert haben, mit 1.300 Vermissten. Die Behörden warnen vor dem Risiko neuer Überschwemmungen und Lawinen sowie vor erwarteten Regenfällen in den kommenden Tagen, was die Situation verschlechtern könnte. Das bergige Gelände des Himalayas und die Zerstörung der Infrastruktur erschweren die Rettungseinsätze, die innerhalb des sogenannten „goldenen Zeitfensters" von 48 bis 72 Stunden nach Opfern suchen.
Die Freiwillige Feuerwehr von Areosa – Rio Tinto hat heute Morgen einen Hund gerettet, der in eine Baugrube in einem Baustellenbereich gefallen war. Die Rettungsaktion verlief ohne Zwischenfälle und das Tier wurde sicher übergeben.
Agenten der Direktion für Fahrzeugzerlegung des Detran RJ haben mit Unterstützung der Militärpolizei und der DRFA die Operation „Desmonte" in einem Werkstattkomplex in der Colônia Juliano Moreira in Jacarepaguá durchgeführt und dabei einen gestohlenen Motor in einem Schrottplatz gefunden. Der Eigentümer des Betriebs, der bereits vorbestraft war, wurde angezeigt und auf frischer Tat festgenommen, ohne Recht auf Kaution. Von den drei überprüften Betrieben wurden zwei wegen des Betriebs ohne die obligatorische Zulassung des Detran RJ für Fahrzeugzerlegung geschlossen.
Die Statue der Komponistin und Sambakünstlerin Dona Ivone Lara, die vor Monaten aus dem Bosque Dona Ivone Lara in Engenho de Dentro in der Nordzone von Rio gestohlen wurde, wurde auf einem Parkplatz im Viertel Méier gefunden. Das Stück wurde bei einer Inspektion in Zusammenarbeit mit Águas do Rio und Rio Águas in der Rua Baronesa de Uruguaiana entdeckt. Nach der Bergung wurde die Statue an das Instituto Municipal Nise da Silveira zurückgegeben, das für die Wiederaufstellung der Skulptur in dem nach der Sambakünstlerin benannten Waldgebiet verantwortlich sein wird.
Der H-35-Hubschrauber des Zivilschutzes konnte einen kasachischen Touristen, etwa 30 Jahre alt, der auf einem Wanderweg zum Pico Ruivo gestürzt war, nicht bergen. Die Rettungsaktion wird weiterhin auf dem Landweg über die Berghänge fortgesetzt.