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Todesopfer nach Überschwemmungen und Erdrutschen zwischen Nepal und Tibet übersteigen 180; rund 1.300 werden noch vermisst
oglobo27. August 2026 um 08:25
Mindestens 180 Menschen starben und etwa 1.300 werden noch vermisst nach Überschwemmungen und Erdrutschen, die die Grenze zwischen Nepal und Tibet, der autonomen Region Chinas, heimsuchten. Von den insgesamt 180 Todesopfern waren 177 auf nepalesischer Seite und drei auf chinesischer Seite. Die Rettungsteams setzen die Suche in den betroffenen Gebieten fort. Ein Überwachungsvideo, das auf der chinesischen Seite aufgenommen wurde, zeigt den Moment, in dem eine Wand aus Schlamm und Geröll auf ein mehrstöckiges Gebäude zurollte, während Dutzende Menschen flohen. Die Flut riss Busse und Autos mit und die Wucht der Strömung war verheerend.
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