Japan tötet 14.000 Bären in weniger als einem Jahr, um Angriffe auf die Bevölkerung einzudämmen
El Periódico Mediterráneo - General27. August 2026 um 08:22
Japan has culled more than 14,000 bears in less than a year to contain attacks on the population, in a desperate effort to deal with the increase in encounters between humans and wild animals. Food scarcity in Japanese forests is pushing bears into urban areas, causing a record number of incidents. Last year, bears killed 13 people in the country, which led to this massive hunt that is generating concern among conservation organizations, which warn about the need for more sustainable solutions.
Die Vereinigten Staaten haben bisher die Durchfahrt von 75 Schiffen in der Straße von Hormus blockiert, im Rahmen einer Seeblockade gegen den Iran. Die Maßnahme stellt eine signifikante Eskalation der Spannungen zwischen den beiden Ländern dar und beeinträchtigt den Schiffsverkehr auf einer der wichtigsten Routen für den weltweiten Öltransport.
Die Plattform der Nichtregierungsorganisationen von Cabo Verde (PONGCV) und die Nationale Beobachtungsstelle für Menschenhandel (ONTP) haben ein Kooperationsabkommen unterzeichnet, um die Rolle der Zivilgesellschaft bei der Prävention und Bekämpfung des Menschenhandels im Archipel zu stärken, wobei sie Zusammenarbeitsmechanismen für Sensibilisierungsmaßnahmen, Opferidentifizierung und Unterstützung der Behörden festgelegt haben.
Das US-Militärkommando Zentral (CENTCOM) hat bisher 75 Schiffe in der Straße von Hormus blockiert, als Teil der von Washington gegen die iranischen Häfen angeordneten Blockade. Die Maßnahme stellt eine Eskalation der Spannungen zwischen den beiden Ländern dar und zielt darauf ab, Tehran unter Druck zu setzen, indem der Schiffsverkehr auf einer der strategisch wichtigsten Routen der Welt kontrolliert wird.
Der deutsche Parlamentarier Johannes Wagner vertrat in Maputo die Ansicht, dass internationale Mobilisierung erforderlich ist, um Mosambik im Kampf gegen den Klimawandel zu unterstützen, in einem Moment, in dem das Land Programme zur Stärkung der Ernährungssicherheit umsetzt. Diese Position ergibt sich aus den Verwundbarkeiten, mit denen Mosambik angesichts des Klimawandels konfrontiert ist, der insbesondere die Landwirtschaft und die Nahrungsmittelproduktion des Landes beeinträchtigt.