Das gesetzliche Minimum ist ein schreckliches Ziel
Jornal de Negócios27. August 2026 um 07:15
Dieser Meinungsartikel argumentiert, dass die Einhaltung des gesetzlichen Minimums ein unzureichendes und sogar schädliches Ziel für Organisationen darstellt. Er vertritt die Ansicht, dass die wettbewerbsfähigsten Unternehmen sich nicht darauf beschränken, die Gesetzgebung zu respektieren, sondern danach streben, interne Systeme und Prozesse zu schaffen, die es ermöglichen, Entscheidungen konsequent und in überlegener Qualität zu treffen. Der Text deutet darauf hin, dass der Ehrgeiz zur Entscheidungsexzellenz der wahre Wettbewerbsvorteil ist.
Francisco Pinto Balsemão, Gründer des Expresso und von SIC, wird eine Straße in Cascais erhalten. Die „Avenida Francisco Pinto Balsemão" wird sich in der Nähe des Forte de São Jorge de Oitavos befinden, die den Kreisverkehr Pedro Monjardino mit der Avenida Nossa Senhora do Cabo verbindet, und wird am 1. September eingeweiht. Die Stadtverwaltung von Cascais begründet diese Ehrung als Anerkennung für den „außergewöhnlichen Beitrag" von Balsemão zur Konsolidierung der portugiesischen Demokratie, zur Verteidigung der Pressefreiheit und zur Entwicklung des Landes. Francisco Pinto Balsemão starb am 1. November 2025 im Alter von 88 Jahren.
Die Außenminister Spaniens, Schwedens, Polens und der Niederlande haben am Donnerstag die Wiederaufnahme der Debatte über die Verwendung der eingefrorenen russischen Vermögenswerte zur Finanzierung der Hilfslieferungen an die Ukraine gefordert. Diese Forderung erfolgt, nachdem Präsident Wolodymyr Selenskyj einen Betrag zur Deckung des Defizits im Verteidigungshaushalt des Landes angefordert hat.
Die Zahl der Toten nach der verheerenden Überschwemmung, die Nepal heimsuchte, ist auf 392 gestiegen, während etwa 1.400 Menschen weiterhin vermisst werden. Unter den Vermissten befinden sich mehrere ausländische Staatsbürger, darunter drei Portugiesen. Die nepalesischen Behörden setzen die Rettungs- und Hilfseinsätze für die von der Katastrophe betroffenen Opfer fort.
Der neue Schulkalender für 2026/2027 in Portugal legt fest, dass die meisten Schüler zwischen dem 11. und 15. September in den Unterricht zurückkehren, aber die Schüler der natur- und geisteswissenschaftlichen Kurse der Sekundarstufe — einschließlich Naturwissenschaften und Technologie, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Sprachen und Geisteswissenschaften sowie Bildende Kunst — beginnen erst am 21. September. Diese Änderung ist in der Verordnung Nr. 10430/2026 enthalten, die den vorherigen Kalender änderte und dazu führen kann, dass Geschwister aus verschiedenen Schulstufen mit mehr als einer Woche Abstand in den Unterricht zurückkehren.