Politik
Es gibt keine TINA, es gibt einen gescheiterten Konsens
Expresso27. August 2026 um 06:00
Der Artikel argumentiert, dass die als technisch präsentierten Wirtschaftspolitiken politische Entscheidungen verbergen, die Macht konzentriert, die Wirtschaft finanzialisiert und den Staat neu konfiguriert haben, um denjenigen zu dienen, die ihn gekapert haben. Das Ergebnis waren anämisches Wachstum, stagnierende Löhne, wachsende Ungleichheit und eine demokratische Krise. Der sogenannte „Londoner Konsens" demontiert diese als Unvermeidlichkeiten verkauften Entscheidungen und argumentiert, dass sie, da sie konstruiert wurden, auch rückgängig gemacht werden können.
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