Drei Polizisten riskieren fast 20 Jahre Haft wegen des Betretens des „Casa Lola", der umstrittenen Villa auf Ibiza, wo illegale Partys gefeiert wurden
El Periódico Mediterráneo - General27. August 2026 um 03:00
Drei Kommunalpolizisten von Sant Josep de sa Talaia in Ibiza drohen fast 20 Jahre Haft wegen des Betretens der „Casa Lola", einer umstrittenen Villa, die für illegale Partys bekannt ist. Die Beamten griffen bei einer riesigen Party ein, die am 20. Juli 2020 mitten in der Coronavirus-Pandemie stattfand, als die Diskotheken der Insel geschlossen waren und Zusammenkünfte von nicht zusammenlebenden Personen an privaten Orten verboten waren. Damals fanden sie drei Chalets mit Pool, Gärten, einer privaten Diskothek, Catering-Service mit 22 Kellnern, alkoholische Getränke aller Art, DJ, Lautsprecher und Sicherheitspersonal vor.
Die Polizei hat einen jungen Mann ohne geregelten Aufenthaltsstatus im Land im Baixa-Viertel von Lissabon, im Terreiro do Mendonça, festgenommen, nachdem drei Personen im Inneren eines Fahrzeugs entdeckt worden waren, das Anzeichen dafür aufwies, dass es zum Übernachten benutzt worden war.
Ein 51-jähriger Mann wurde nach dem Überfahren von 16 Personen in Albufeira an der Algarve am vergangenen Sonntag in Untersuchungshaft genommen. Er wurde positiv auf Alkohol im Blut mit 1,29 Gramm pro Liter getestet und befand sich im Besitz von zwei Führerscheinen, deren Echtheit untersucht wird. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm sechs Straftaten vor, darunter versuchten Totschlag in besonders schwerem Fall und gefährliche Fahrweise, und der Richter stimmte dem Antrag auf Untersuchungshaft zu.
Das Militärfeuerwehrkorps von Minas Gerais wurde am Donnerstagmorgen alarmiert, um einen am Wipfel eines Baumes in Araxá gesichteten Puma einzufangen. Das Team der Feuerwehr alarmierte die Umweltpolizei und einen Tierarzt, um bei den Einfang- und Sicherungsmaßnahmen des Tieres zu helfen. Die Maßnahmen begannen um 9:45 Uhr, und es wurden Schüsse mit Beruhigungspfeilen abgegeben, um die Großkatze sicher zu betäuben. Nachdem einer der Schüsse das Tier traf, zeigte es Anzeichen von Lethargie, konnte aber vom Baum herabsteigen und in ein nahegelegenes Waldgebiet fliehen.
Die Freiwillige Feuerwehr von Areosa – Rio Tinto hat heute Morgen einen Hund gerettet, der in eine Baugrube in einem Baustellenbereich gefallen war. Die Rettungsaktion verlief ohne Zwischenfälle und das Tier wurde sicher übergeben.