Die Migranten aus Ceuta entledigen sich tausender Mobiltelefone und erschweren damit die polizeilichen Ermittlungen über sie
El Periódico Mediterráneo - General26. August 2026 um 17:49
Während der Migrationslawine in Ceuta haben Tausende von Migranten Mobiltelefone an Stränden, Straßenrändern und Brachflächen der Stadt weggeworfen, wie Quellen der Guardia Civil berichteten. Diese Praxis erschwert die polizeilichen Ermittlungen erheblich, da die Geräte Hinweise auf die Identität und Herkunft der Migranten liefern könnten. Gleichzeitig kaufen viele Migranten bereits neue Mobiltelefone, sowohl in regulären Geschäften als auch auf dem Schwarzmarkt, sowie Karten spanischer Betreiber mit Aufladesystem, was auf einen bewussten Versuch hindeutet, von den Behörden nicht geortet zu werden.
Diebe raubten den Schatz von Villena, eine der wichtigsten Goldschmiedekunstsammlungen aus der Bronzezeit in Europa, bei einem Einbruch. Die Sammlung, die dem Provincialmuseum von Villena in Spanien gehört, besteht aus Goldstücken von unschätzbarem Wert und stellt einen der größten archäologischen Schätze des europäischen Kontinents dar.
Ein junger Mann ohne Vorstrafen hat ein neunjähriges Nachbarsmädchen in Fafe, Portugal, sexuell missbraucht. Dem Täter wurde gerichtlich verboten, sich dem Opfer auf weniger als einen Kilometer zu nähern, und er darf keinen Kontakt zu anderen Kindern ohne die Überwachung durch Erwachsene haben.
Eine Person wurde am Donnerstagmorgen, den 27. August, in der Gegend von Buarcos in Figueira da Foz angefahren. Der Vorfall wurde dem Subregionalen Kommando für Notfall- und Zivilschutz gemeldet, das Rettungsmittel zum Ort des Geschehens entsandte. Die Behörden haben noch keine Informationen über den Gesundheitszustand des Opfers veröffentlicht.
Der Verein Amigos do Cáster hat eine Schadstoffeinleitung in den Fluss Cáster in Ovar angezeigt und vor der Umweltzerstörung gewarnt, die durch diese Situation verursacht wird. Die Gemeindeverwaltung von Ovar bestätigte, die Anzeige des Vereins erhalten zu haben, und teilte mit, dass sie den Fall verfolgen werde, ohne jedoch vorerst weitere Details über die zu ergreifenden Maßnahmen oder die Herkunft der Kontamination zu nennen.