
Italien stellt sich auf die Seite von Ceferin und zieht Unterstützung für Infantino zurück
Der Italienische Fußballverband (FIGC) hat angekündigt, die Unterstützung für die Kandidatur von Gianni Infantino für das Amt des FIFA-Präsidenten zurückzuziehen, und schließt sich damit dem Präsidenten der UEFA, Aleksander Ceferin, an, der bereits erklärt hatte, dass der europäische Kontinentalverband eine Fortsetzung Infantinos nicht unterstützen würde. Diese Entscheidung stellt einen weiteren Schlag für Infantinos Wiederwahlkampagne dar, in einer Zeit, in der der FIFA-Präsident zunehmend auf Opposition seitens der europäischen Verbände stößt. Der Streit um die Führung des Organs, das den weltweiten Fußball regiert, verschärft sich, wobei Italien zum jüngsten Verband wird, der öffentlich seine Position gegen den amtierenden Präsidenten zum Ausdruck bringt.
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