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Michael Rubin: die engen Verbindungen des 'Neokonservativen' mit Marokko, der Rabat um einen 'Grünen Marsch' auf Ceuta gebeten hat
El Periódico Mediterráneo - General26. August 2026 um 15:30
Der nordamerikanische Analyst Michael Rubin ist in Washington eine zunehmend präsente Stimme, die die spanische Souveränität über Ceuta und Melilla in Frage stellt – Städte, die er als spanische „Kolonien“ im Norden Marokkos betrachtet. In mehreren seit März veröffentlichten Artikeln forderte Rubin Donald Trump und Marco Rubio auf, die autonomen Städte als „besetzte Gebiete“ anzuerkennen, und drängte Rabat, einen neuen „Grünen Marsch“ zu organisieren, um die „spanischen Siedler“ zu vertreiben. Der Artikel enthüllt, dass Rubin kein neutraler Beobachter ist: Er war einer der Ideologen des Irakkriegs und unterhält enge Verbindungen zu Marokko und dem pro-israelischen Ökosystem in den Vereinigten Staaten.
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