Verheerende Bilder nach dem tödlichen Schlammstrom in Nepal
El Periódico Mediterráneo - General26. August 2026 um 15:26
Mindestens 95 Menschen starben und 403 werden vermisst nach einer gewaltigen Flutwelle im Norden Nepals, in der Region nahe der Grenze zu Tibet in China. Unter den Vermissten befinden sich 341 Ausländer, darunter zwei spanische Staatsbürger. Die Überschwemmung ereignete sich in den frühen Morgenstunden Mittwochs und verursachte schwere Schäden an Straßen, Brücken, Siedlungen und Infrastrukturen. Die Spanische Botschaft in Neu-Delhi und das Honorarkonsulat in Nepal verfolgen die Situation und sind bereit, den betroffenen spanischen Bürgern konsularische Hilfe zu leisten.
Die Bars der Alfa Pendular- und Intercidades-Züge werden ab Montag in den Streik treten. Das Unternehmen Itau, Konzessionär des Verpflegungsdienstes in diesen Zügen, wird von der Gewerkschaft beschuldigt, die geltende Betriebsvereinbarung nicht einzuhalten und die Essenszulage der Arbeiter zu kürzen.
Eine Verfügung über den ersten Alarm wurde für einen Vegetationsbrand in den Gemeinden Faro, Silves und São Bartolomeu de Messines herausgegeben. Der Brand mobilisierte 10 Einsatzkräfte, unterstützt durch 2 Bodeneinheiten, ohne Einsatz von Lufteinheiten zum Zeitpunkt der Verfügung.
Ein Halsband mit mehr als 600 Diamanten wurde tagsüber aus dem Naturhistorischen Museum Wien gestohlen, bei einem Raubüberfall, der ganz Österreich und ganz Europa schockiert. Der Diebstahl fügt sich in einen besorgniserregenden Trend von Großdiebstählen in europäischen Kultureinrichtungen ein und wirft Fragen zur Sicherheit der Museen des Kontinents auf.
Cristiano Abreu, ein freiwilliger Feuerwehrmann von Madeira, erfuhr während einer komplexen Rettungsaktion für einen kasachischen Touristen, dass er zum ersten Mal Vater geworden war. Die Koinzidenz zwischen dem Zeitpunkt der Geburt seines Sohnes und der Rettungsaktion machte diese Erfahrung besonders bedeutsam für den Feuerwehrmann.