Mehr als 42.000 hitzebedingte Todesfälle in England und Wales seit 1988
SIC Notícias26. August 2026 um 14:25
Mehr als 42.000 hitzebedingte Todesfälle wurden seit 1988 in England und Wales verzeichnet, laut Daten des Office for National Statistics. Der Anteil der Todesfälle im Zusammenhang mit extrem heißen Tagen ist in den letzten Jahren gestiegen, was möglicherweise die häufigeren und intensiveren Hitzewellen aufgrund des Klimawandels widerspiegelt. Der Bericht betont, dass die vulnerabelsten Bevölkerungsgruppen, wie ältere Menschen und Personen mit vorbestehenden gesundheitlichen Bedingungen, während dieser extremen Hitzewellen am stärksten betroffen sind.
Spezialisten des Geologischen Dienstes der Vereinigten Staaten und Chinas identifizierten den Kollaps eines Gletschers als Ursache der katastrophalen Überschwemmung, die Nepal heimsuchte und über 390 Todesopfer forderte. Das Phänomen ist direkt mit der globalen Erwärmung verbunden, die das Risiko von Naturkatastrophen dieser Art erheblich erhöht, was die dringende Notwendigkeit von Anpassungs- und Minderungsmaßnahmen angesichts des Klimawandels unterstreicht.
After a week of rain, showers, thunderstorms and lower temperatures in mainland Portugal, the weather should gradually improve during the weekend of August 29 and 30, with reduction of instability and return of periods of partly cloudy or clear skies.
Die nepalesischen Behörden haben nach der Bildung eines Schuttsees, der einen Fluss in der Region Melamchi nordöstlich von Kathmandu blockiert, eine Warnung ausgegeben. Der künstliche See hat bereits die Größe von etwa 15 Fußballfeldern erreicht und steigt weiter an, was ein erhebliches Bruchrisiko darstellt, das eine verheerende Flut in den flussabwärts gelegenen Dörfern verursachen könnte. Die Notfallteams befinden sich in höchster Alarmbereitschaft und es wurden vorsorgliche Evakuierungsanordnungen für die nahegelegenen Gemeinden erlassen.
Starke Regenfälle verursachten Überschwemmungen in verschiedenen Gebieten Zentraljapans, wobei Straßen unpassierbar wurden und Anwohner in ihren Häusern und Fahrzeugen eingeschlossen waren. Die japanischen Behörden gaben Evakuierungswarnungen für mehr als 380.000 Menschen aufgrund des hohen Risikos neuer Überschwemmungen und Erdrutsche heraus.