Internationale Nacht der Fledermäuse bringt Ultraschall-Abhorchen nach Garajau
dnoticias.pt26. August 2026 um 14:05
Das Institut für Wald und Naturschutz (IFCN) veranstaltet am kommenden Samstag, den 29. August, die Internationale Fledermausnacht am Aussichtspunkt Cristo Rei in Garajau, in einer Initiative, die darauf abzielt, die Bevölkerung an die Biodiversität Madeiras heranzuführen. Die Aktivität, die um 21 Uhr beginnt, umfasst eine Sitzung zum Lauschen der Ultraschalllaute, die von diesen fliegenden Säugetieren ausgestoßen werden, und wird in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Madeira Fauna & Flora durchgeführt und ist Teil einer jährlichen internationalen Aktion.
Die letzte partielle Mondfinsternis des Jahres bietet heute eine einmalige Gelegenheit für Frühaufsteher, den Mond in den Schatten der Erde eintauchen zu sehen, ein Phänomen, das ein Spektakel am Nachthimmel verspricht. Für alle, die nicht während der Morgendämmerung aufwachen können oder keine Möglichkeit haben, das Ereignis direkt zu beobachten, stehen verschiedene Online-Übertragungen zur Verfügung, die es ermöglichen, die Finsternis von überall aus zu verfolgen.
Tage nach der größten Sonnenfinsternis des Jahrhunderts in Portugal ist nun eine Mondfinsternis an der Reihe, auch wenn sie im Land nicht total sein wird und maximal 83% erreicht. Der Artikel widerlegt sieben verbreitete Mythen über Mondfinsternisse, darunter den Glauben, dass sie Zeichen schlechter Vorzeichen sind, unbewiesene Theorien über Auswirkungen auf Schwangerschaft und Babys sowie die Legende eines mythischen Jaguars. Er erklärt, dass eine Mondfinsternis auftritt, wenn die Erde sich zwischen die Sonne und den Mond positioniert, und dass sie anders als eine Sonnenfinsternis mit bloßem Auge beobachtet werden kann. Das Phänomen wird in Portugal zwischen 2h30 und 7h10 morgens sichtbar sein, mit seinem Höhepunkt gegen 5h10.
Portugiesische Forscher des GeoBioTec-Zentrums der Universidade Nova de Lisboa und des Instituto Dom Luiz schlossen durch theoretische Modelle, dass die Energiespeicherung in porösen Gesteinen in der Tiefe Kapazitäten erreichen kann, die ausreichen, um eine kleine Stadt zu versorgen. Diese Entdeckung stellt einen bedeutenden Fortschritt auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien und der geologischen Energiespeicherung dar.
Die Zahnärztin Andréa Melo erklärt eine in Brasilien durchgeführte, beispiellose Studie, die vom Headache Center Brasilien geleitet und auf dem 22. Kongress der Internationalen Gesellschaft für Kopfschmerzen vorgestellt wurde. Die Studie identifizierte eine hohe Prävalenz von Wachbruxismus bei Patienten mit chronischer Migräne. Die Untersuchung, die mittels Oberflächenelektromyographie durchgeführt wurde, zeigte, dass beide Erkrankungen denselben neurologischen Mechanismus teilen: die Überaktivierung des Trigeminusnervs, der durch die Gesichtsmuskulatur verläuft. Melos klinische Beobachtung, die sie seit Jahren bei Patienten macht, die von Neurologen überwiesen werden, erhält nun wissenschaftliche Bestätigung.